top of page
Linebug Poster big.jpg
IMG_1934.heic

Ein neues Abenteuer!

Den Jakobsweg in Frankreich und Spanien gehen.

Wir brechen zu einem neuen Abenteuer auf!

 

Eine dreimonatige Wanderung von Le Puy in Frankreich bis nach Kap Finisterre an der spanischen Atlantikküste. Es sind 1.800 Kilometer zu Fuß – und wir hoffen, dass unsere Beine bereit dafür sind!

In den nächsten drei Monaten (von Mitte April bis Mitte Juli) werden wir ein sehr einfaches Leben führen. Ihr könnt unsere Reise auf Facebook und Instagram verfolgen – und vielleicht auch in unserem Blog hier auf der Website. Mal sehen, wie oft wir es schaffen, etwas zu posten ;-)

 

Wir hoffen, dass uns die Reise dazu inspiriert, unterwegs Musik und Kunst zu schaffen: Line hat sich eine Ukulele und ein Reisemikrofon gekauft – und Christian wird wie immer Kunst und Videos mit handgezeichneten Animationen machen.

Im Herbst setzen wir unsere Arbeit mit Invisible Places fort und kehren zurück auf die Konzertbühnen. Darauf freuen wir uns jetzt schon.

Viele abenteuerliche Grüße Line und Christian

Unser neues Album  
"Portraits of Invisible Places" 
ist veröffentlicht!

Linebug 2 photocredit_Regentaucher_edite

"Selten hören wir die Geschichte Ostdeutschlands mit solch tiefer Empathie und Einfühlungsvermögen erzählt."

- Neon Music

"Den beiden Dänen ist es gelungen, etwas einzufangen, was viele Deutsche schwer in Worte fassen können: das Gefühl von verlorenen Orten und dem Leben in der ehemaligen DDR."

- Urbanite

"Endlich ein Kunstprojekt, das die ostdeutsche Geschichte mit Respekt behandelt."

- Ahoi

Das dänische Duo Linebug, ansässig in Zeitz, Ostdeutschland, veröffentlicht das Album "Portraits of Invisible Places" – ein einzigartiges Kunstprojekt, bei dem Musik und Animation verschmelzen, um die Geschichten der oft übersehenen Städte und Schicksale Ostdeutschlands zu erzählen. Das Album besteht aus zehn Liedern, die jeweils von einem Musikvideo begleitet werden und zehn Orte mit besonderer Geschichte porträtieren – einige tragisch, andere geprägt von Widerstandskraft und kulturellem Reichtum.

Das Album entführt den Hörer an Orte, an denen Vergangenheit und Gegenwart ineinander greifen. "Temporary Home" fängt den verfallenen Charme von Zeitz ein, während "The Last Hearts Made of Coal" die Geschichte ehemaliger Bergbaustädte wie Deuben erzählt, die um eine neue Identität kämpfen. Eythra, ein Dorf bei Leipzig, wurde 1984 dem Kohleabbau geopfert. Hoyerswerda wurde in den 1990er Jahren durch gewalttätige rassistische Ausschreitungen berüchtigt. Demmin trägt immer noch die Narben des Zweiten Weltkriegs, wo Deutschlands größter Massensuizid stattfand. Und in Prora, dem riesigen Ferienkomplex aus der nazi-Zeit, steht heute alles neu renoviert und glänzend – ein Ort, der Geschichte birgt und Erinnerungen an eine dunkle Vergangenheit wachruft.

"Portraits of Invisible Places" erscheint am 14. März.

Ein kurzes Video über das Projekt

bottom of page